Alle Beiträge
2 Min. Lesezeit

Wen lädt man zur Abschlussfeier ein?

Die meisten Hochschulen geben pro Absolvent nur wenige Plätze bei der Zeremonie. Diese Grenze bestimmt, wen du einlädst und wie du es formulierst.

Erst die Platzzahl klären

Die meisten Hochschulen lassen pro Absolventin und Absolvent nur eine begrenzte Zahl an Gästen zur Zeremonie zu — meist zwei bis vier. Einzuladen, bevor man diese Zahl kennt, heißt, später zurückrudern zu müssen.

Die Platzzahl steht in der Regel auf der Fakultätsseite oder beim Studierendensekretariat und kann sich jedes Jahr ändern.

Zeremonie und Feier sind zwei Einladungen

Die Zeremonie hat begrenzte Plätze und ist formell; die Feier danach ist beides nicht. Beides in eine Einladung zu packen, gibt den Verwandten ohne Platz das Gefühl, eingeladen und zugleich ausgeschlossen zu sein.

Finden beide an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten statt, sind zwei Einladungen klarer: die eine trägt die Zeremonie, die andere die Feier.

Hochschule und Studiengang gehören dazu

Das ist der größte Unterschied zur Hochzeitseinladung: Woher du deinen Abschluss hast, ist genauso Teil der Einladung wie wer du bist.

Hochschule und Studiengang stehen in einem eigenen Feld und werden direkt nach dem Namen gedruckt. Lässt du sie leer, erscheint die Zeile gar nicht.

Den Hutwurf nicht verpassen lassen

Der Moment, auf den Gäste am meisten warten, ist der Hutwurf. Ihn mit Uhrzeit in den Ablauf zu schreiben, sorgt dafür, dass die Verwandten vor der Halle ihn nicht verpassen.

Nimm auch einen Treffpunkt für Fotos in den Ablauf auf. Nach der Zeremonie findet im Gedränge niemand den anderen.

Beginne mit deiner Einladung

Wähle eine fertige Vorlage, bearbeite die Angaben kostenlos und teile deine Einladung mit einem einzigen Link.

Designs ansehen
Das könnte dich auch interessieren